Ein Wort in eigener Sache:
wir vom Kleinen Grinsverkehr spielen regelmäßig in freien Theatern, die von den Einsparungen der öffentlichen Hand besonders betroffen sind (nachzulesen auf http://www.stuttgart.de, Thema Doppelhaushalt 2010/2011: u.a. "Kürzung von Zuschüssen im Kulturbereich").
Diese Kürzungen spüren wir unmittelbar.
Als Kulturschaffende fragen wir uns, wie in Zeiten der wirtschaftlichen Krise trotz allgemeiner Sparzwänge ein Großprojekt wie Stuttgart 21 vom Steuerzahler finanziert werden kann und ob diese Mittel nicht sinnvoller in anderen kulturellen und sozialen Projekten eingesetzt werden sollte.
Weitere Informationen über Hintergründe und den aktuellen Stand erhalten Sie unter:
http://www.stuttgart.de
http://www.kopfbahnhof-21.de