Repertoire (Formate für Unternehmen und Einrichtungen hier )
Improshow
Verschiedene kurzweilige Szenen und Spiele reihen sich in
einer Improshow aneinander. Sie ist das Format für Kleinkunstoder
Theaterbühnen; und ein Dauerbrenner für Firmenfeiern,
Incentives oder Familienfeste.
Die Veranstaltungsdauer reicht von 20 Minuten bis zum abendfüllenden
Programm.
Darsteller: Ab 3 Spielern und Musiker
Improlabor
Der Kleine Grinsverkehr experimentiert und sucht seine Grenzen: neue Spielformate, neue Spieler, neue Ideen, längst vergessene Ideen - erlaubt ist, was gefällt. Und es gibt keine Garantie für nichts! Eine Delikatesse für Impro-Fans, die hautnah erleben wollen, wie Impro entsteht und wächst. Und wie die Grinsverkehr-Schauspieler manchmal ganz schön ins Schwitzen kommen...
Darsteller: Ab 3 Spielern
Impromatch
In einem sportlich fairen Wettkampf treten zwei Theaterteams
gegeneinander an. Bei diesem rasanten und spannenden
Spiel entscheidet das Publikum nach jeder Szene über Sieg
und Niederlage.
Die Veranstaltungsdauer beträgt rund 120 Minuten.
Darsteller: 4 bis 6 Spieler sowie ein Moderator und Musiker;
auf Wunsch mit Schiedsrichter
Gastroimpro
Hier werden neben den Gaumenfreuden auch alle anderen
Sinne stimuliert. Zwischen den einzelnen Gängen eines Menüs
werden Szenen improvisiert. Dieses Format eignet sich besonders
zur Umrahmung von Firmenfeiern, Incentives oder
Familienfeste. Gerne stellt »Der Kleine Grinsverkehr« auch den
Kontakt zu geeigneten Veranstaltungsorten her.
Die Veranstaltungsdauer umfasst ein abendfüllendes Programm
in mehreren kurzen Blöcken.
Darsteller: Ab 3 Spielern und Musiker
Auf Wunsch führt ein Moderator des »Kleinen Grinsverkehrs«
amüsant und professionell durch die gesamte Veranstaltung.
Formate für Unternehmen und Einrichtungen
Unternehmenstheater
Die Schauspieler entwickeln nach einem Vorgespräch mit dem
Kunden ein Szenen-Konzept und Programm, das individuell an
seinen Bedürfnissen und Wünschen angepasst ist. Zur humorvollen
Untermalung von Tagungen, Seminaren oder Podiumsdiskussionen
ist dieses Format besonders geeignet. Es unterstützt,
bei den Zuschauern neue Impulse zu setzen.
Die Veranstaltungsdauer beträgt 20 Minuten und mehr.
Darsteller: Ab 3 Spielern; auf Wunsch mit Musiker
Klassische Improworkshops
Für Neugierige und Theaterbegeisterte bietet »Der Kleine
Grinsverkehr« regelmäßig Improvisationstheater-Workshops
bei wechselnden Veranstaltern an.
Workshops
Die Techniken des Improvisationstheaters eignen sich besonders
zum Einsatz in Seminaren. Sie helfen, die Kommunikation
und Kooperation der Teilnehmer untereinander zu verbessern
und die Wahrnehmung zu schärfen. Eingefahrene Muster
werden begreifbar und durch Improtechniken spielerisch verändert.
Durch die »Lust am Scheitern« und die Technik des »Ja-Sagens« werden unerwartete, neue Handlungsmöglichkeiten
entdeckt und für den Alltag nutzbar gemacht.
Die Seminare werden in humorvoller Art und Weise durchgeführt
und ermöglichen ein ganzheitliches Lernen mit Kopf
und Bauch.
Die Trainer entwickeln ein auf die Bedürfnisse des Kunden
maßgeschneidertes Konzept zur Schulung der Mitarbeiter oder
Klienten.
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Workshop-Trainer
Thomas Brandau Gründungsmitglied des
»Kleinen Grinsverkehrs«, Dipl.-Elektroingenieur, mehrjährige
Tätigkeit als Radiomoderator, Moderation von Großveranstaltungen,
seit zwanzig Jahren tätig in der Erwachsenenbildung
an Volkshochschulen, Teilnahme an Schauspiel- und Rhetorikkursen
bei »Kulturprojekt Spielhaus«, Keith Johnstone und
Randy Dixon.
Jan Seeger
seit 2000 beim »Kleinen Grinsverkehr«, Rechtsanwalt, Dozent bei verschiedenen Erwachsenenbildungseinrichtungen
(IHK Stuttgart, Berufsakademie
Mosbach, Bankcolleg Stuttgart, Volkshochschulen), Teilnahme
an Improworkshops bei Keith Johnstone und Randy Dixon.
Kerstin Manz
Gründungsmitglied des »Kleinen
Grinsverkehrs«, Schauspielerin, Jugend- und Heimerzieherin,
Teilnahme an Improworkshops bei Keith Johnstone und
Randy Dixon, langjährige pädagogische Tätigkeit mit Jugendlichen
und jungen Erwachsenen, tätig in der Ausbildung von ehrenamtlichen
Mitarbeitern und der Seminararbeit für Teilnehmer
des Freiwilligen Sozialen Jahrs.
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